Ein neuer Topf
Ich habe vor zwei Tage mein Geburtstag gefeiert. Also sind paar Gäste gekommen. Nicht so viele meine Familie ist nicht zu gross, es waren nur acht Personen: meine Mutter Hildegard, mein Vater Bonifatius, meine Schwester Elke und ihrer Mann Johenn, meine Kinder Stefan und Simon und natürlich ich und mein Mann Gerhard. Wir haben wie immer über alles und nichts gesprochen und so sind die Gäste so zirka elf Uhr abends nach Hause gegangen. Nach dem wir alles aufgeräumt haben, habe ich meine Geschenke ausgepackt. Und von meiner lieben Schwester habe ich ein schöner, glänzende Zehnlitertopf bekommen. Der Topf hat ein Glasdeckel. Der ist ein bisschen zu gross für uns zwei, weil die Jungs schon alleine wohnen. Aber Geschenk ist Geschenk ich kann darüber nicht nörgeln. Also am nächsten Tag, habe ich den auf dem Herd gestellt und überlegt was ich wohl in so einem grossen Topf kochen kann. Ich habe mir so gedacht er kann nur so einfach stehen, der ist ein schöner Schmuck für meine Küche. Ich habe ihm so einfach stehen gelassen. Ich habe ihn nur vor Zeit zur Zeit putzen, weil er stiebte. Plötzlich eines Tages habe ich eine Nachricht bekommen, dass wir ein Besuch aus Deutschland bekommen. So kann mich endlich mein neuer Topf zunutze machen.